Museum historischer Schreibmaschinen


Alt aber funktionsfähig, so sind die annähernd 100 historischen Schreibmaschinen, über die der Stenografenverein 1925 Treysa e. V. verfügt. Angefangen hat alles mit einer Schreibmaschine aus den 1920er Jahren und einer aus den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts. Ein "absolut ausgefallenes Modell" ist die eine - die Mignon von AEG. Sie fasziniert noch heute jeden technikbegeisterten Museumsbesucher.

Mit seiner Sammlung verfolgt der Verein das Ziel, die Entwicklungsgeschichte der Schreibmaschine von den Anfängen bis in die Neuzeit darzustellen. Die wertvollsten Exponate der Sammlung sind:

Gezeigt werden historische Schreibmaschinen mit ihren vielfältigen Konstruktionsmerkmalen und Maschinen der automatisierten Textverarbeitung bis hin zum Arbeitsplatz-Computer.

Es wird deutlich, dass nicht jede schwarze Schreibmaschine eine historische ist. So manche "Erfindung" der heutigen Zeit, zum Beispiel das "@"-Symbol, gab es schon vor über hundert Jahren. So gehörte auch die "Kugelkopf"-Schreibmaschine schon 1890 zur Angebotspalette auf dem Schreibmaschinenmarkt.

Ralf Groß und Siegfried Groß gehörten zu den Gründungsmitgliedern des "Deutschen Büromaschinen-Sammlervereins", der im März 1984 in Hamburg gegründet wurde und inzwischen mit dem "Internationalen Forum Historische Bürowelt" fusioniert hat.

Möchten Sie unser Museum besuchen? Wir haben keine festen Öffnungszeiten, bieten aber Einzel- und Gruppenführungen nach Terminvereinbarung an.

Teilansicht des Museums historischer Schreibmaschinen